8. September 2015

Mit Kindern Hausübung machen


Tipps fürs Hausübung-Machen mit Kindern im Überblick, außerdem viele mehr rund um den Schulalltag zum Download.

Wenn die Schule startet, beginnt auch die Zeit der Hausübungen. Gelernte Inhalte sollen zuhause vertieft werden. Wie können Eltern ihre Kinder dazu motivieren, was hilft? Einige Anregungen:

  • Dein Kind ist zu müde für die Hausübung? Ein leichtes Mittagessen verringert das Nachmittagstief.
  • Hat dein Kind schon einen eigenen Platz für die Hausübung? Um ein Ritual zu entwickeln, sollte es täglich am selben, ungestörten Platz arbeiten können.
  • Dein Kind muss etwas auswendig lernen? Tricks sind, sich dabei zu bewegen, Eselsbrücken z.B. aus Anfangsbuchstaben zu erfinden und das Gelernte nach Pausen zu wiederholen. Wichtig dabei: dem Gehirn etwa 20 Minuten zur Verarbeitung zu geben und diese Zeit nicht am Fernseher oder Computer zu verbringen, um das Gelernte nicht sofort wieder zu löschen.
  • Und: Hausübungen sind Aufgaben der Kinder, nicht der Eltern. “WIR machen Hausübung” ist eine unglückliche Wortwahl. Eltern brauchen nur zu kontrollieren, ob die Hausübung vollständig und ordentlich gemacht ist.

Ihr habt mehr Fragen zum Schulstart? Etwa, wie ein Eltern-Lehrer-Gespräch abläuft oder was sensible Kinder zur Unterstützung brauchen? Die Broschüre “ElternTIPPS” des Familienministeriums liefert Infos rund um den Schulalltag und die Freizeit der Volksschulkinder. Außerdem interessant: der Anhang mit zahlreichen Buchtipps.

Broschüre “ElternTIPPS” des Familienministerums zum Download

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