18. Dezember 2015

Das erste Weihnachten mit Baby ist besonders…

Weihnachten mit Baby - meinefamilie.at

Das erste Weihnachten mit Kind war etwas besonderes. Aber das zweite wird wohl noch aufregender. Und das dritte erst!

Letztes Jahr durften wir unser erstes Weihnachtsfest zu dritt feiern. Genauer gesagt taten wir dies wie immer mit Oma, Opa, Onkel, Tanten und Cousins, aber dieses Mal eben plus Baby. Und, ja, es war aufregend, so wie auch alle anderen „Babys erste Male“: Babys erstes Lächeln, Babys erstes Krabbeln, Babys erstes Aufstehen, Babys erste Schritte, Babys erstes Wort.

Weihnachten mit Baby: Verpackungen sind spannender als Geschenke

Doch ehrlich gesagt muss ich gestehen, dass ich auf unser zweites (und drittes…) gemeinsames Weihnachten weit mehr gespannt bin, denn dieses „erste“ zog ernüchternd unauffällig an Baby vorbei: Dem Weihnachtsbaum wurde kaum Aufmerksamkeit geschenkt (so schön geschmückt dieser auch gewesen sein mag), ebenso wenig dem alljährlich wiederkehrenden Fondue (ohnehin nicht allzu Baby-tauglich) und – man glaubt es kaum – selbst die liebevoll ausgewählten Geschenke blieben (vorerst) in irgendeiner Ecke liegen. Das einzige, das zu begeistern vermochte, war das Verpackungsmaterial (Anm.: Von knisterndem Geschenkpapier und bunten Bändern kann es nie genug geben!). Abgesehen davon kollidieren auch die Schlafenszeiten eines Kleinstkindes mehr oder weniger total mit den weihnachtlichen Festlichkeiten. Soviel dazu.[/fusion_text][fusion_text]

Vorfreude und Spannung vor dem zweiten Weihnachtsfest

Daher meine Vorfreude und Spannung auf dieses kommende zweite Weihnachten. Wieder wird im Rahmen der Familie gefeiert, wieder wird es einen traumhaft geschmückten Baum geben und einmal mehr sollte Fondue auf dem Festtagsmenü stehen. Aber: Dieses Mal kann sich Töchterlein bereits eine gewisse (sehr kleine…) Vorstellung davon machen, was sie so erwarten könnte. Sie wird sich Abend und Feiertage mit ihrer kleinen Cousine teilen, wird den größten Spaß dabei haben, Omas festlich geschmückten Baum zu bearbeiten (sorry Omi!), wird dieses Mal bereits mehr oder weniger fleißig mitnaschen, wird begeistert versuchen, sich am Gesang der immer wiederkehrenden Weihnachtslieder zu beteiligen, das ein oder andere Geschenk auch tatsächlich auspacken und – dank eines hoffentlich recht ausgedehnten Nachmittagsschläfchens – auch selbst etwas vom Weihnachtsabend haben. Win-win![/fusion_text][fusion_text]

Der eigentliche Sinn

Last but not least: der eigentliche Sinn von Weihnachten. Da Töchterchen bereits daran gewöhnt ist, Jesus jeden Sonntag in der Heiligen Messe zu besuchen, darf angenommen werden, dass es für sie auch einleuchtend sein dürfte, einmal im Jahr dessen Geburtstag zu feiern. Da wir unsere Erwartungen jedoch nicht zu hoch schrauben wollen, freuen wir uns in dieser Hinsicht eben einfach schon mal ganz entspannt auf Weihnachtsfest Nr. 3. :-).

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EIN ARTIKEL VON
  • Katharina Weinlich

    Ich komme aus Südtirol, studierte Geschichte in Rom und bin vor 5 Jahren in Wien sesshaft geworden. Seit Mai 2014 bin ich Vollzeitmami. Meine Begeisterung gilt meinem Mann, unserer Tochter, dem Sommer & Sonnenschein, Pizza, den USA (Ort all meiner Reiseträume) und dem lieben Gott.


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