28. November 2019

Den Advent nützen um den HERRN zu treffen – eine Herausforderung

stiller Advent

#AdventTuerlChallenge heißt das dann Neudeutsch und lädt zu 24 kurzen Besuchen in offenen Kirchen ein. Wer kennt ihn nicht, den Kampf gegen Stress und die Hoffnung darauf den Advent in mehr Ruhe begehen zu können. Es ist doch die Vorbereitung auf das Kommen des Herrn.

„Maranatha, Komm Herr Jesus“ wird da in den bibelfesten Adventliedern auch neuerer Autoren gesungen.

Doch man selbst hat irgendwie noch mehr Termine, der Jahresabschluss bedroht einen vielleicht ein wenig administrativ, wie viele Geschenke sind noch nicht besorgt, weil man auf das perfekte Schnäppchen gewartet hatte. Sind die Weihnachtskekse alle schon gebacken?

Der eine oder andere Punsch muss aus Freundlichkeit getrunken werden, lästige Weihnachtsfeiern besucht werden. Am Tag darauf ärgert man sich, dass man zu viel gegessen hat oder getrunken oder gar beides.

Wie schön wäre es mehr Zeit für Stille, Gebet, für, sagen wir es deutlich, Jesus zu haben.

Kennst Du das Gefühl?

Sehr hehre Ziele sind ja meist so weit weg, dass man sie eh nicht erreichen kann. Oftmals ertappt man sich dabei, sie deshalb sofort zur Seite zu schieben. Daher ein Vorschlag vom „Offene Kirchen“-Büro der Erzdiözese Wien:

Was wäre, wenn man nicht plant, sich eine lange Stille zu gönnen, sondern einfach nur einen kurzen Moment der Einkehr. Eine Stippvisite bei Gott in der Kirche. Kurz hinein, ein Stoßgebet, ruhig ganz einfach:

„Guten Morgen, Jesus!“ oder „Danke, Gott!“ oder einfach nur ein Kreuzzeichen, wenn man nicht weiß, was man beten soll.

Im Vorbeigehen nicht an der offenen Kirche vorbei hetzen, sondern die oft nur 30 Sekunden des Türe-Öffnens und hinein Schauens nützen. Am Weg zum Kindergarten vorm Abholen der Kleinen, oder vor dem Großeinkauf beim Diskonter mit dem Auto vor der Kirche kurz anhalten, immer öfter hilft da ja auch ein Park+Pray.

Diese Orte der Stille werden einem wie ein Samen der Stille sein, wie ein Bröserl Sauerteig den Alltag durchwirken. Versprochen! Wenn Du es nicht glauben kannst, dann musst Du es einfach ausprobieren. Dazu gibt es Deinen begehbaren, eigenen Adventkalender:

Öffne 24 Türln offener Kirchen um kurz hinein zu gehen in diesem Advent. Das ist alles, das wäre der ganze Advent-Vorsatz, den wir Dir vorschlagen würden. Das ist machbar, oder?

#AdventTuerlChallenge

Weil so etwas mit ein wenig Spiel und Social Media und der Möglichkeit zum Gewinnen gleich viel spannender ist, darum gibt es die Advent-Türl-Challenge, die kurz umrissen aus folgenden Aufgaben besteht:

24 Türln von Kirchen im Advent öffnen und rein gehen.

Das ganze irgendwie, durchaus kreativ, wenn man kann, auf einer Social Media Plattform veröffentlichen.

Wenn geht auch noch Freundinnen motivieren es ebenso zu tun – die berühmten „Nominierungen zur Challenge“ – unser Vorschlag mit dem Augenzwinkern: 7 oder 77 oder gar noch mehr Freunde.

Nach dem 24. Dezember den Link des Feeds an das „Offene Kirche“ Büro mailen ([email protected]) und schon hat man die Challenge gewonnen und kann sich Abos katholischer Zeitschriften und eine Don Bosco Schokolade einheimsen. (Details auf www.erzdioezese-wien.at/adventtuerlchallenge)

So einfach der Versuch Deinen Versuch zu ein bisserl mehr Stille im Advent zu unterstützen. Und den Versuch ist es doch wert, oder?

Neugierig auf die Gewinne?

Wer also ein Mail an die „Offenen Kirchen“ schreibt, der möge zum Social-Media-Link gleich noch dazu schreiben, über welche Abos er sich freuen würde.

Das Angebot reicht vom Test-Abo des SONNTAG, der Zeitung der Erzdiözese über ebenso eines der Tagespost, die Informationen, Analysen und Argumente zu Themen, die jeden Katholiken angehen, liefert. Man kann sich über das Abo des „miteinander“, der Zeitschrift des Canisiuswerkes, oder Vision2000, der Monatszeitschrift die Mut und Orientierung bietet, freuen. Oder aber mit Melchior dem Wahren, Guten und Schönen auf der Spur sein, sich und die Teenager der Familie mit dem YOU! Magazin oder dem Don Bosco-online-Magazin inklusive Fair Trade-Schokolade und CD-Gewinnspiel beglücken.

 



EIN ARTIKEL VON
  • Niki Haselsteiner

    Als Vater von drei Kindern lernt man viel vom Alltagsleben kennen. Nachdem ich in meiner Karriere als Berater, Werber und Öffentlichkeitsarbeiter oft einen neuen Blickwinkel erlernen durfte, war es mir Vorbereitung aufs Home-Management, von dem ich hier berichten darf.


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