13. August 2018

Babybrei für kleine Wehwehchen

Babybrei für kleine Wehwehchen - meinefamilie.at

Unpässlichkeiten machen um Babys leider keinen Bogen. Kleine Erdenmenschen können den Großen nicht sagen, wo es zwickt und zwackt. Viele Eltern fragen sich, welcher Babybrei eignet sich in dieser misslichen Lage.

Was fehlt dem kleinen Wonneproppen?

Zu den häufigsten Wehwehchen zählen Husten und Schnupfen, eine leicht erhöhte Körpertemperatur ohne Befund und kurzzeitig auftretende Verdauungsprobleme wie eine Verstopfung.
Wurde bei der Arztvisite nur eine vorübergehende Unpässlichkeit festgestellt, können folgende Breie oder Kochs den kleinen Racker wieder rundum glücklich und zufrieden machen:

# 1 Batate (Süßkartoffel) mit Zucchini gegen Verdauungsprobleme & Verstopfung
# 2 Erdäpfel mit Gurke bei leicht erhöhter Temperatur
# 3 Coucous mit Banane bei Schnupfen und Husten

Zubereitungsschritte

zu Punkt # 1 und # 2:

  • Gemüse waschen
  • schälen
  • zerkleinern
  • in wenig stillem Wasser zart fertig garen
  • anschließend sehr fein pürieren und vermischen.

zu Punkt # 3:

  • Couscous nach Anleitung auf der Verpackung zubereiten
  • die Banane zum Couscous-Brei wird geschält und püriert

Tipp: Die gewünschte Konsistenz lässt sich mit Beikostöl oder Rapsöl erzielen.

Ein Blick auf die Zutaten

Babybrei für kleine Wehwehchen - meinefamilie.atDie Zucchini gilt als ein besonders geeignetes Gemüse für empfindliche Babybäuche. Gerade bei leichten Wehwehchen bringt sie die Verdauung sanft in Bewegung.
Die Angebotsvielfalt unter den Bataten ist sehr groß. Mittlerweile gibt es Bataten aus Österreich, die die hohen Ansprüchen an Babykost erfüllen.
Couscous wird in sehr unterschiedlichen Qualitäten angeboten. Eine gute Wahl ist daher der Kauf von Ware aus einheimischer Produktion oder in Instantkörnung. Das wirkt sich auch auf die unkomplizierte Zubereitung aus.

Auf Babys Alter kommt es an

Babybrei kommt meist ab dem fünften Lebensmonat ins Spiel. Ein Couscous-Brei eignet sich erst ab dem siebten oder achten Monat. Erdäpfel und Süßkartoffeln bereichern schon ab dem sechsten Monat den Speiseplan.
Für alle Zutaten gilt, dass bei diagnostizierten Lebensmittelunverträglichkeiten innerhalb der Familie, diese erst ab einem Alter von einem Jahr Verwendung finden sollen.

Frische, gesunde und variantenreiche Beikost

In jedem Baby wohnt ein angehender Gourmet. Daher sollten die Zutaten von bester Qualität und Frische sein. Je breiter die angebotenen Geschmacksnuancen variieren, desto höher ist die Erfolgsquote beim Füttern.

Baby ist satt – Was fängt man mit dem restlichen Brei an?

Eine reguläre Portion Babybrei schwankt zwischen 130 und 200 g. Der selbst zubereitete Brei kann eingefroren werden und bei einer Temperatur von mindestens -18 °C bis zu sechs Monate gelagert werden. Zur Wiederverwendung wird er im Wasserbad sanft erwärmt und gereicht.
Eine kurzfristig Lösung von maximal sieben Tagen bietet das Abfüllen in Gläschen mit fixem Schraubverschluss, die im Eisschrank gelagert werden.

Weitere Baby-Rezepte finden Sie hier: https://www.gutekueche.at/baby-rezepte

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