1. Oktober 2018

Wenn der Urlaub zum Alptraum wird!

Urlaub_war_ein_Alptraum - meinefamilie.at

Wenn der wohlverdiente Urlaub zum Alptraum mit der Familie wird und gänzlich anders als zuvor gebucht, benötigt man einen guten Rechtsschutz.

Wir bauen gerade Haus und in unseren Jobs ist es auch ziemlich stressig. Umso mehr hatten wir uns auf unseren wohlverdienten Urlaub gefreut. Endlich wieder Meeresluft schnuppern, den Sand zwischen den Zehen spüren und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Entschieden hatten wir uns für ein ganz tolles Hotel in Zypern, das auch Kinderbetreuung anbietet. Wohnen sollten wir in einer Suite mit Blick aufs Meer. Rund ums Hotel sollte es zahlreiche Restaurants geben, so dass wir diesmal nur „Frühstück“ zur Übernachtung dazu gebucht hatten. Wir konnten es kaum erwarten und haben  die Tage bis zum Reisestart gezählt.

Holpriger Urlaubsstart

Der Urlaub hat allerdings schon chaotisch begonnen. Zwei Stunden saßen wir im Flugzeug am Boden fest, denn es kam zu einer ordentlichen Flugverspätung. Mit unserer zweijährigen Tochter wurde der Aufenthalt zu einer beträchtlichen Herausforderung. Endlich in Zypern angekommen und bereits im Bus Richtung Hotel sitzend, hat man uns darüber informiert, dass wir unser Hotel nicht beziehen könnten. Es sei zu einer Überbuchung gekommen, aber wir müssten uns keine Sorgen machen, denn man würde uns jetzt sofort  in ein noch besseres und viel schöneres Hotel bringen.

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Teuer, laut und nicht erholsam

Das Hotel, in das wir gebracht wurden, war viel weiter weg und in einem ganz anderen Landesteil als geplant. Es lag mitten in der Pampa – und es gab kein einziges Restaurant in der Nähe. Wir waren also gezwungen auf die teure All-Inklusive-Verpflegung umzubuchen. Unser Zimmer war klein, laut und dunkel – von Meerblick keine Spur. Als wir um einen Zimmerwechsel baten, wurde uns gesagt, dass das Hotel komplett ausgebucht sei und dies nicht möglich wäre.

Es gab auch keine Kinderbetreuung im Hotel und der Strand war nicht feinsandig, sondern bestand aus grobem Kies. Die Hotelangestellten waren unfreundlich, das Essen alles andere als gut und beim Pool gab es den ganzen Tag lang Dauerbeschallung mit lauter Musik. Das war nun wirklich nicht der entspannte Familienurlaub, den wir herbeigesehnt hatten.

Rechtsschutz eingeschaltet

Als wir endlich wieder zu Hause waren, habe ich mich sofort an den Reiseveranstalter gewandt, um eine Reduzierung des Reisepreises zu erwirken, denn schließlich war das nicht der Urlaub, den wir gebucht und bezahlt hatten. Doch dort wurde mir nur gesagt, dass eine Überbuchung jederzeit passieren kann und dass man da nichts tun könne.

Das wollte ich mir aber nicht gefallen lassen, denn der Urlaub war teuer und entsprach keinesfalls dem Angebot, für das wir uns entschieden hatten. Also habe ich unsere Rechtsschutzversicherung, die D.A.S. Rechtsschutz AG, eingeschaltet. Einer der hausinternen Top-Juristen hat sich unseres Falles angenommen und ein Schreiben an den Reiseveranstalter aufgesetzt.

Und siehe da! Zwei Wochen später wurden uns 40 Prozent des Reise-Preises erstattet. Wären wir hier nicht dran geblieben, hätten wir gar nichts zurückbekommen. Die D.A.S. können wir guten Gewissens weiterempfehlen. Sie hat dafür gesorgt, dass wir zu unserem Recht gekommen sind. Mehr Infos gibt es auf www.das.at und auch auf Facebook und YouTube.

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