14. Oktober 2017

Buchtipp: Das Sagenbuch zum Stephansdom

Sagenbuch zum Stephansdom - meinefamilie.at

Von Engeln und Teufeln, höllischer Bestrafung, himmlischer Hilfe und vielem Unerklärlichem mehr erzählt „Das Sagenbuch zum Stephansdom“.

Allerlei interessante, unheimliche und geheimnisvolle Fragen rund um den Stephansdom beantwortet Barbara Schinko in ihrem neuesten Werk “Das Sagenbuch zum Stephansdom”: Welches Geheimnis rankt sich um die Linde von St. Stephan? Warum geht am Stephansplatz immer so starker Wind? Wie kann es sein, dass die Uhr von St. Stephan 13 Mal schlägt? Was hat es mit den drei kleinen Teufeln Luziferl, Spirifankerl und Springinkerl auf sich? Und welcher himmlischen Hilfe konnte man sich beim Bau des Stephansdoms sicher sein?

Alte Geschichten in neuem Gewand

Frisch und lebendig erzählt Barbara Schinko die 18 bekanntesten Sagen rund um das Wiener Wahrzeichen neu, ohne ihnen dabei von ihrer ursprünglichen Faszination zu nehmen. Dass sie den bekannten Geschichten drei weitere zur Seite stellt, die dem Stil der alten Sagen folgen, dabei aber auf erfundenen Begebenheiten fußen, ist ein besonderes Zuckerl für kleine und große Sagenfans.
Leonora Leitl hat die kräftigen, leuchtenden, sehr ansprechenden Illustrationen zu dem neuen Sagenbuch beigesteuert.

Mit dem Buch in den Dom

Empfohlen ab 8 Jahren – und bestimmt bestens geeignet für Kinder, die gerne von gruseligen und unerklärbaren Geschehnissen vorgelesen bekommen oder auch selber davon lesen wollen.
Wärmstens ans Herz gelegt sei an dieser Stelle ein Besuch im Wiener Stephansdom – am besten mit dem Sagenbuch im Gepäck oder in der Hand. Denn so kann man die Darstellung des einen oder anderen „Protagonisten“ des Buches im Dom besuchen und völlig neu entdecken – angefangen etwa beim Zahnwehherrgott über die der Dienstbotenmadonna bis hin zu Maria Pócs.

Das Sagenbuch zum Stephansdom

Barbara Schinko
Illustriert von Leonora Leitl
2017 Tyrolia

 

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EIN ARTIKEL VON
  • Andrea Harringer

    „Meine Mami schreibt das auf, was ihr andere Leute erzählen.“ Das sagte mein Sohn, als man ihn fragte, was seine Mama beruflich mache. Seit 2001 bin ich Redakteurin in der Erzdiözese Wien, schreibe für den „Sonntag“ und versuche, Themen wie Familie, Kinder und Erziehung auch aus einem christlichen Blickwinkel zu beleuchten.


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