21. Juni 2016

Janosch: Oh, wie schön ist Panama

Oh wie schön ist Panama - meinefamilie.at

Wo ist es am schönsten, wo lebt es sich am besten? Um das herauszufinden, machen der kleine Tiger und der kleine Bär in Janoschs „Oh wie schön ist Panama“ eine abenteuerliche Reise.

Der kleine Tiger und der kleine Bär leben miteinander in einem kleinen Häuschen. Sie gehen fischen und Schwammerl suchen und freuen sich ihres Lebens. Eines Tages zieht der kleine Bär eine leere Kiste mit der Aufschrift „Panama“ aus dem Fluss. Die Kiste gefällt dem Bären sehr – vor allem, weil sie gar so gut nach Bananen riecht. Panama, beschließt der kleine Bär daraufhin, das Land, das nach Bananen riecht, muss wohl ein echtes Paradies sein. Was liegt also näher, als sich sofort auf den Weg dorthin zu machen. Und sein bester Freund, der kleine Tiger, muss natürlich mit.

Abenteuerlich nach Panama

Es wird eine lange Reise voller Abenteuer, denn die beiden Reisenden und auch niemand, den sie treffen, wissen wirklich, wie genau es nach Panama geht. Und so irren die beiden ordentlich im Kreis. Schließlich kommen sie nach vielen Wochen vor ihrem eigenen Häuschen wieder an. Doch es sieht, da es doch eine geraume Zeit verlassen war, so verändert aus, dass sie es nicht als ihr Häuschen erkennen. Auf dem Boden vor dem Haus finden sie jenen Teil der Kiste, auf dem „Panama“ zu lesen ist und glauben sich deshalb endlich am Ziel. Sie räumen das Häuschen auf, reparieren alles und leben vermeintlich im Land ihrer Träume.

Janoschs Geschichte „Oh, wie schön ist Panama“ handelt davon, wie schön es zu Hause ist und wie glücklich und zufrieden man sein kann, wenn man ein schönes Zuhause hat. Auch oder vor allem in der Urlaubszeit kein schlechter Gedanke.

Oh, wie schön ist Panama

Cover Panama - meinefamilie.at

Janosch: Oh wie schön ist Panama
2014, Beltz,
ISBN: 978-3-407-76006-7

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EIN ARTIKEL VON
  • Andrea Harringer

    „Meine Mami schreibt das auf, was ihr andere Leute erzählen.“ Das sagte mein Sohn, als man ihn fragte, was seine Mama beruflich mache. Seit 2001 bin ich Redakteurin in der Erzdiözese Wien, schreibe für den „Sonntag“ und versuche, Themen wie Familie, Kinder und Erziehung auch aus einem christlichen Blickwinkel zu beleuchten.


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