31. März 2015

Ostereier basteln mit Kindern

Ostereier basteln - meinefamilie.at

Ostereier basteln können auch die Allerkleinsten – dank der richtigen Techniken. Drei Varianten, um kreative und schöne Eier mit den Jüngsten zu gestalten.

Ostereier basteln: schütteln

Schütteln. Das interessiert die Allerkleinsten wohl am meisten, vor allem, wenn es „Lärm“ macht. Man nehme: einen Schuhkarton, ein ausgeblasenes Ei, Gouache-Farben, ein Blatt Papier. Das Papier wird in den Karton gelegt, darauf kommen ein paar verschiedenfarbige Kleckse der Gouache sowie das Ei. Deckel drauf und: schütteln. Vielleicht mit etwas Führung, um den Übereifer einzubremsen und nicht am Ende ein zerbrochenes Ei in Händen zu halten. Dieses sollte schließlich beim Öffnen des Kartons bunt bemalt sein. Gleichzeitig ist auf das Blatt Papier ein schönes Muster gezaubert! Und gleich noch eine Runde!

Ostereier basteln: schneiden

Schneiden. Eine der nächsten Stufen ist, wenn die Kleinen bereits mit einer Kinderschere hantieren dürfen und stolz die ersten Blätter Papier schnipseln. Diese Freude lässt sich perfekt umsetzen, indem man das Papier durch österlich gemusterte Servietten oder Taschentücher ersetzt. Die Eier werden mit Kleister bepinselt und mit den Schnipseln beklebt.

Ostereier basteln: kleben

Kleben. Klebstoff hat so seine eigene Faszination. Am besten einen ganzen Pinsel in einen großen Topf Bastelkleber tauchen und drauf los pinseln, dann bestreuen! Zumindest zieht das bei meiner Tochter besonders gut. Wenn dann auch noch bunte – besser noch: glitzernde – Perlen mit im Spiel sind, umso besser! Um ihr Sitzfleisch nicht überzustrapazieren, habe ich diesmal die ausgeblasenen Eier vorgefärbt. Sie konnte dann gleich loslegen, mit dem Bastelkleber (diesmal allerdings mit der feinen Düse) ein Muster zu zeichnen und dieses mit den kleinen Perlen zu bestreuen. Wichtig ist dabei, einen Kleber zu nehmen, der nach dem Trocknen transparent wird.

Weitere Ideen fürs Osterbasteln

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EIN ARTIKEL VON
  • Sabine Láng

    Immer schon von der französischen Sprache fasziniert, nützte ich mein Studium der Theaterwissenschaft, um neben Wien auch in Paris zu studieren. Heute kann ich Französisch beruflich nützen. Mein Mann und ich haben die schöne Aufgabe, unsere 3-jährige Tochter an die Musik heranzuführen!


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