13. Dezember 2019

Entbindungstermin: Was tun, wenn das Baby auf sich warten lässt?

entbindungstermin: was tun, wenn das baby auf sich warten lässt?

Alle warten schon gespannt auf das Baby, die Wehen wollen aber einfach nicht einsetzen. Hier ein paar Tipps für euch.

Du bist neun Monate schwanger. Das Geburtsdatum ist im Kalender rot eingetragen. Alle warten schon gespannt, und dann ist der Tag endlich da! Und … nichts, rein gar nichts tut sich. Das ist echt deprimierend.

Was man tun kann um die Wehen anzuregen  – Tipps, die ich bekommen habe:

  1. Viel spazieren gehen (mit zwei kleinen Kindern mangelt es mir nicht an Bewegung)
  2. Scharfes Essen
  3. Zimt (so viel Zimt kann man gar nicht essen!)
  4. Warme Bäder (oh ja, im Winter gerne …)
  5. Akupunktur usw.

Ich sag euch, wenn ihr das alles macht, kann es sein, dass euer Bauchbewohner trotzdem nicht raus will. Daher möchte ich euch jetzt ein paar Tipps geben, die mir geholfen haben.

Der Gedanke, dass andere es schwerer hatten:

Weihnachten naht ja mit großen Schritten und dabei fällt mir immer Maria ein. Ich meine, ein dicker Bauch und geschwollene Füße sind nie lustig. Jetzt stelle ich mir des Ganze mit ca. 14 bis 15 Jahren vor, auf einem Fußmarsch nach Bethlehem mit einem jungen Burschen und einem Esel.

Maria hatte keine Ahnung davon, wie es ist, ein Kind zu bekommen, es war ja auch ihr erstes Kind. Dann auch noch kein Dach über dem Kopf, nur ein Stall, der sicher nicht so schön sauber war wie unsere Adventkrippen.

Sei noch produktiv

Es wird dauern, bis du wieder auf den Beinen bist.

  • Also putz deine Wohnung noch
  • Mach Weihnachtseinkäufe
  • Mache Ausflüge mit deinen Kindern
  • Koche oder backe noch was Gutes

Wichtig

Lass dich nicht verrückt machen! Ich bekam jeden Tag zahllose SMS von den unterschiedlichsten Personen, ob das Baby schon da ist, und alle im Kindergarten waren enttäuscht, wenn ich mit Kugel voran meine große Tochter abholte. Ich versuchte es als Ehre zu sehen, dass so viele Menschen an mich denken.

 

 

 

 

 

 



EIN ARTIKEL VON
  • Caroline Avendano

    Ich bin 27 Jahre alt, verheiratet und habe drei Töchter: Saphira (Autistin, fast 4 Jahre alt), Melissa Katherina (8 Monate) und Bauchzwerg Esmeralda Maria kommt im November. Ich bin diplomierte Fachsozialbetreuerin mit Schwerpunkt Behindertenarbeit. Wenn ich nicht in Karenz bin, arbeite ich bei der Lebenshilfe Salzburg. Lesen war schon immer meine große Leidenschaft, und darum bin ich auch dann aufs Schreiben gekommen.


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